Arbeitgeber­marke.

Du hast eine, ob du willst oder nicht.

Beate Teschner Arbeitgebermarke für Galabauer

Die Nummer #1 im Kopf deiner Kunden werden

Dein Betrieb hat zwei Zielgruppen. Die erste sind die zahlenden Kunden. Selbstverständlich machst du dir Gedanken, wie dein Betrieb von potenziellen Kunden wahrgenommen wird. Die meisten Betriebe richten sich zu 80 bis 97 % genau darauf aus.

Doch auch aktuelle und zukünftige Mitarbeiter sind Kunden, sie kaufen ebenfalls dein Produkt: es heißt „Arbeitsplatz“. Sie haben Erwartungen, Erfahrungen und Emotionen, die sie mit deinem Betrieb verbinden. Das Bild, das daraus entsteht, ist deine Arbeitgebermarke. Sie bestimmt, ob sich Mitarbeiter für dich entscheiden, bei euch bleiben oder dich als Arbeitgeber weiterempfehlen.

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